Warum schrumpfen unsere Kontakte…

… ich bin wahrlich kein perfekter Mensch, habe eine Menge Macken und vor allem gelte ich bei den meisten als Anstrengend bzw. Nervend. Das liegt zum einen daran, dass ich eine lebhafte Person bin, die einfach nicht die Klappe halten kann und zum anderen, weil ich auf viele zwischenmenschliche Aspekte und Beziehungen achte. Ich versuche jeden zu Achten, als Menschen zu Ehren und jedem den Respekt zu zollen, den dieser Mensch, dieses Individuum verdient hat.

Das bedeutet auch, dass ich Bekannt- und besonders Freundschaften versuche möglichst gut zu pflegen. „Pflegen“: was kann das denn überhaupt heißen. Sich darum kümmern? Verpflichtungen eingehen? Nur mal kurz „Hallo“ sagen? Alles gehört irgendwie dazu.

Zum einen wäre es schön, wenn man sich zwischendurch mal meldet und nicht immer nur dann, wenn es einem schlecht geht oder weil die Person gerade irgendetwas braucht. Klingt heuchlerisch und hinterlässt auch den Eindruck. Ich kann mit den Menschen nichts anfangen, wenn ich nur für die Probleme da sein soll – klar könnte man meinen, dass es eine Ehre wäre, wenn die Person einem in der Not findet, aber was bringt mir das… speziell wenn diese Person dann nicht da ist, wenn ich Sorgen oder Probleme habe? Das ist sehr einseitig und bringt keinem wirklich etwas.

Es bedeutet jetzt nicht, dass man sich jeden Tag melden muss, auch nicht zwingend jeden Monat,… aber wenn sich schon die eine Seite (in dem Fall sogar ich) bei derjenigen Person meldet, dann wäre es schon wünschenswert, wenn man innerhalb der kommenden 4 Wochen eine Rückmeldung bekommt. Wenn man es mal verpennt oder es zu heiß her im eigenen Leben geht, dann habe ich auch dafür meistens noch Verständnis.

Was mich aber dann emotional besonders ärgert ist die Tatsache, dass ich selbst nach dem zweiten, dritten und gar vierten Versuch noch immer keine Antwort oder Zeichen bekommen. Jetzt könnten einige von euch sicherlich denken „Chris, warum versuchst Du es denn überhaupt noch wenn es so deutlich ist, dass die offensichtlich nichts mit Dir zu tun haben“. Und genauso denke ich dann auch. Ich lasse es sein, und laufe dem, was bislang war, nicht mehr hinterher. Diese Personen wollen nichts mit mir zu tun haben.

Ähnlich verhält es sich bei den Menschen, bei denen ich ständig nach einem Treffen frage und dann Absage nach Absage bekomme. Hier ziehe ich mich aus den gleichen Gründen ebenfalls zurück und warte darauf, dass diese Menschen einen Schritt auf mich zu machen. Und die Realität bewies bislang, dass dann gar nichts mehr kommt und ich wieder erfahren durfte, dass der Kontakt nur einseitig herrschte. Teilweise habe ich seit Jahren nichts mehr von den Menschen gehört.

Was auch nicht vergessen werden darf ist, dass man jeden Menschen würdevoll behandeln sollte. Selbst in der jüngeren Vergangenheit haben einige Menschen dies mir gegenüber nicht geschafft und ich habe sie offensiv darauf angesprochen. Es kam anschließend zu einem großen Bruch (evtl. auch nen kleinen Streit) – aber im Nachhinein hat sich gezeigt, dass diese Menschen mich von oben herab im „larifari“ Stil behandelt hatten. Leute, wir sind doch in einem Alter angelangt, an dem man so etwas nicht mehr erklären und lernen muss, eher dieses vernünftige Miteinander  an die nachfolgenden Generationen weiterreichen sollte.

Diese oben erwähnten Punkte werden mit der Generation Facebook wesentlich schlimmer. Da wird kaum noch Achtung vor den Anderen bewahrt sondern einfach nur blöd auf die Tasten gehauen. Jeder Zweite ist von seinem Umfeld genervt, aber nur die Wenigsten schaffen es wirklich andere so zu behandeln, wie sie selbst gerne behandelt werden wollen.

Das man manchmal keine Lust auf Schreiben oder Telefonieren hat, kann ich noch verstehen aber über einen längeren Zeitraum? Ich bitte euch, da solltet Ihr aufhören heuchlerisch zu sein und ehrlich miteinander umgehen – auch wenn es einem manchmal nicht passt. Mit Ehrlichkeit kommt man viel weiter… leider auch nicht wahr – wenn man zu ehrlich ist, verliert man viel zu viel… aber warum ist das denn so?

Woran liegt das überhaupt? Ich vermute mal das hat etwas mit dem Fingerspitzengefühl zu tun. Nicht jedes Mal trifft der Sender die richtigen Worte, um dem Empfänger das schonend aber ehrlich klärend beizubringen. Ich bin schon so dermaßen abgestumpft, dass ich wohl gar kein Fingerspitzengefühl mehr habe sondern es einfach raushaue. Genauso wie diesen Blogeintrag…

Euer (oder auch nicht euer) Chris

Das war der Januar irgendwie…

mit voranschreitender Stunde fange ich weiter an zu grübeln, was denn das Jahr bislang für mich parat hatte. In einer ruhigen Minute fing ich an mir darüber Gedanken zu machen,… über all die Dinge, die bislang passiert sind und glaubt mir, es ist nicht gerade wenig passiert – von Langeweile kann somit keine Rede sein… und damit meine eigenen Gedanken nicht im Nichts verloren gehen habe ich mir meine (leider) tägliche Tablettendosis eingeworfen, denn ich wollte eigentlich mit dem Blogeintrag aufanderegedanken.com (herrliches Wortspiel).

Obwohl ich das Gefühl vermittle „alles ist besser geworden“ und „wieder in Ordnung“ ist dies ganz und gar nicht der Fall. Warum? Natürlich wurden in den letzten 6-8 Wochen erneut Grundsteine für große Dinge für meine Zukunft gelegt, oder sollte ich eher sagen,  wurden die nächsten großen Holzstücke in das Feuer geworfen. Jedoch bemerkte ich dabei, wie gefährlich ICH als Mensch doch wirklich geworden bin.

Dabei geht es gar nicht so sehr darum, welchen Einfluss ich auf Menschen ausüben kann sondern dass ich meine Umwelt mittlerweile im Bereich der sozialen Kompetenz extrem kritisch betrachte: Kurzfristig ein Treffen absagen, obwohl man es schon länger wusste oder einfach keine Lust / Zeit hat und trotzallem vorher erstmal zugesagt hatte, Oder aber das Fehlen von „Hallo“, „Auf Wiedersehen“, „Bitte“, „Danke“ und „Entschuldigung“ im täglichen Wortschatz, Auch das respektlose, meist unbewusst mobbische (gibt es das Wort überhaupt???), Verhalten gegenüber mir oder anderen Menschen in meiner Umwelt.

Das sind einfach Dinge bei denen ich tatsächlich Denke, dass diese Personen es einfach nicht mehr verdient haben überhaupt noch von mir wahrgenommen zu werden bzw. ich fange an, diesen Leuten immer mehr und intensiver die Grenzen zu zeigen – trotz der Gefahr hin, dass man mich für Arrogant oder als, ohnehin schon dahin aufgestiegenes, Arschloch ansieht. Schließlich müssen auch diese Menschen es irgendwie und irgendwann lernen.

„ich steige aus den Trümmern und klopfe mir lachend den Staub von den Schultern“ Chris Kant (2011) ist eigentlich der Grund warum ich mittlerweile das Gefühl habe für diese Welt gefährlich zu werden. Mir kommt es so vor, als könnte ich nicht mehr viel Verlieren. Das meiste habe ich bereits verloren, was kann mir dann noch passieren. Natürlich werden jetzt wieder einige Denken, dass ich doch noch so vieles habe – aber im Vergleich zu damals habe ich nur noch ein Bruchteil von dem was mich damals so Glücklich gemacht hatte.

Wenn ich so zurückdenke, könnte ich glatt den August 2010 als den schönsten Monat meines bisherigen Lebens ansehen. Da fehlte es mir an nichts, kurz darauf fing das Gemäuer an zu bröseln, nur um wenige Monate später völlig in sich zusammen zu stürzen. Manch einer könnte jetzt behaupten, dass weniger mehr ist… und ich ohnehin viel zu viele Menschen zu gut behandel. Ich bin sehr für meine Freunde, Familie und Mitstreitern dankbar (ich hoffe, ihr wisst das auch) aber seit dem musste ich viel von mir selber einbüßen und stark an mir selbst arbeiten.

Ich sollte mehr entspannen, doch kann das nicht, weil ich auf solch einen Moment wieder hinarbeite – und leider geht das diesmal nicht ohne andere dafür Leiden zu lassen. Leiden im Sinne von die bislang unfairen Verhältnisse zu drehen und gerade zu biegen , damit keiner sich aus den vorherigen Verhältnissen noch einen Vorteil ziehen kann. Gleiches mit gleichem und dann schaut die Welt ganz anderes aus… ich will Niemanden wirklich Leid antun, lediglich den Leuten zu erkennen geben damit sie verstehen und sich vom Herzen Entschuldigen können…

Ich sollte mich selber stets daran erinnern… und wenn ich in den Spiegel schaue, könnte womöglich ein Tattoo mich selber daran erinnern, wo ich war und wohin ich will und wer ich überhaupt noch bin…

Das sind viele philosophische Zutaten in meinem Gedankentopf

Danke fürs Lesen und Kommentieren

Euer Chris Kant

Neues Jahr gleich neues Glück???

Frohes neues Jahr Mädels und Jungs,

ach und natürlich auch für all diejenigen Leser, die gerne so auf Erwachsen machen wollen… wie dem auch sei, wir haben nun alle das neue Jahr 2012 begrüßen können und darüber hinaus auch noch den Rausch oder die letzten Wehwehchen aus der Neujahresfeier ausgeschlafen. Um diese Uhrzeit sollten es zumindest schon alle hinter sich haben oder aber man hat den ultimativen Beweis erhalten, dass man doch schon ein wenig Älter geworden ist.

Ein Jahreswechsel bietet einem immer wieder die tolle Gelegenheit einiges von Vorne beginnen zu können, mit einigen Dingen abzuschließen oder aber überhaupt erst zu beginnen. Doch warum wollen wir das überhaupt machen,… nun ja, wenn ich so an mein 2011 denke benötige ich sogleich eine dreifache Dosis Antidepressiva 😉 es war wahrlich nicht das schönste Jahr, obwohl ich an vielen Dingen gewachsen bin – schließlich bin ich noch am Leben – und den Herausforderungen überwiegend ins Gesicht geschaut hatte.

Ich habe auch gar nicht vor mich überaus lange und ausschweifend wie sonst zu halten. Was ich denn gerne sagen möchte ist, dass ich mich bei all den Menschen bedanken möchte, die mir mein 2011 Jahr so überaus angenehm gemacht haben. Es wurden viele neue Bekanntschaften, Freundschaften aber auch „berufliche“ Connections aufgebaut…

leider aber auch verloren gegangen. Manch eine Person hat sich dazu entschlossen, in der Zukunft nicht mehr mit mir gehen zu wollen. Ein paar wenige vermisse ich noch, einige gehen mir am Arsch vorbei. Das kann ich alles nicht Rückgängig machen, höchstens Entschuldigen… evtl. werde ich mit den Erfahrungen ein paar Songs für mein kommendes Album „Zeitlos“ füllen, evtl. auch noch ein paar Blogs… eines darf den Menschen hoffentlich klar sein, es tut mir Leid und ich möchte es gerne wieder gut machen – wer gemeint ist, wird nicht gesagt.

Ich weiß auch nicht, ob die Personen dies überhaupt lesen werden, vielleicht bekommen die Menschen es über Mundpropaganda mit vielleicht auch erst, wenn mein Album ca. Mitte des Jahres 2012 erscheinen wird.

Ich hab mir so einiges vorgenommen und hab den 01.01.2012 erstmal genutzt, um ein wenig Ordnung in meinen vier Wänden bringen kann. Und ab dem 02.01.2012 werden einige Dinge anders laufen… in der Hoffnung, dass ich dann wieder ehrlich lachen kann 😉

 

Lieben Gruß

Chris

Weihnachten und sooo…

Nach einer etwas längeren Abwesenheit habe ich mich doch noch entschlossen einen Blogeintrag in diesem Jahr zu verfassen. Das alles geschieht auch mehr oder weniger im Freestyle – entschuldigt somit die noch häufiger vorkommenden Rechtschreibfehler und grammatikalischen Brüche als sonst…

Gut, nach dem das geklärt wurde kommt meine Gedankenwelt für Weihnachten und dem Jahr 2011 nun zum Vorschein. Vorab wünsche ich allen Lesern und Menschen, die mir was bedeuten, ein herrliches, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue / nächste Jahr 2012. Auf das es besser wird als das jetzige.

Und so kommen wir schon zu der Grundthematik, irgendwie zumindest. Das Jahr 2011 war für viele und besonders für mich kein besonders schönes Jahr. Nachdem ich mir ständig das Jahr 2010 als das beste Jahr meines bisherigen Lebens schöngeredet habe – es war keinesfalls so – kam auch mal das Jahr des Erwachsenwerdens dazu.

Was hat das Jahr 2010 denn so besonders gemacht? Ich weiß es nicht wirklich, es gab schließlich viele Niederschläge wie z.B. die Erkenntnis, dass so viele Menschen doch nicht für mein weiteres Leben bestimmt sind und der Niedergang von meinem bis dahin als Lebenswerk bezeichnetes HipHop Forum Battleholicz. Dafür gab es im Gegenzug berufliche Karrieresprünge, mein bislang bestes Album („Meine letzte Stunde“) mitsamt ein paar Musikvideos und die Gewissheit, dass es noch so etwas wie Liebe auf der Welt und in mir gibt.

2011 wurden Erkenntnisse vertieft und lange Kämpfe ausgefochten, und ich hoffe, dass ich die gestreute Saat aus den letzten zwei Jahren im kommenden Jahr ernten darf. Dafür muss ich selber aber auch eine Menge tun und wie so oft im Leben ist es doch auch so, dass der Sinn des Lebens einfach nur leben ist – also warum tun wir uns nicht alle gemeinsam etwas gutes und versuchen das Leben möglichst gemeinsam so schön und elegant wie möglich zu gestalten.

Klingt langweilig, ich weiß, Abenteuer erleben, was verbotenes machen… das wollen wir alle, das geht auch und gehört zum Leben. Doch bewusst anderen wegen Missgunst, Neid und Hass zu Schaden ist dann wieder etwas anderes.

Worauf ich jetzt eigentlich hinaus will, lasst uns alle gemeinsam das Fest der Freude genießen und es auch als das Fest der Freude da stehen. Ich hab jetzt schon wieder etliche Nachrichten und Zeugs gelesen und gehört, wie sich jeder über diese Kommerzialisierte Fassung des Weihnachtsfest aufregt, ohne überhaupt etwas dagegen tun zu wollen.

Ich hab mir auf jeden Fall auch ein paar Vorsätze für das kommende Jahr gemacht. Da spreche ich dann von „Mehr Komplimente machen“, „öfter die Meinung sagen“, „Mehr Menschen ignorieren“, „Zeitlos“ fertigstellen… an den Rest von mir muss ich gewiss auch noch arbeiten, aber das geht einfacher wenn Ihr mir alle dabei helfen könnt…

also Frohe Weihnacht und sooooo

vielleicht sieht man sich in diesem oder im nächsten Jahr wieder 🙂

Chris Kant

Wenn das das Paradies ist, so will ich lieber in die Hölle

„Nutze den Tag, solange Du den hast…“, „Am Ende bleibt Dir nichts…“ oder „Was hast Du von all dem, wenn Du auf dem Sterbebett liegst…“ All das sind Zitate, die wir alle schon so oft gehört haben und bislang irgendwie doch nicht realisieren wollten.

Die Ereignisse der jüngeren Medienwelt versuchen mit diesen Worten unser Bewusstsein doch noch aufzuwecken, zu vergegenwärtigen doch scheitern immer wieder kläglich daran. Wir sind ein Massenphänomen, ein hypegeladenes Rudeltier, ein „wollen Unbedingt-auffallen-ohne-Aufzufallen“ Wesen. Wir streben nach so vielen Dingen ohne zu wissen wonach wir streben sollten. Gemeinsam ist alles einfacher und doch wollen wir es alleine schaffen.

Am Donnerstag ist mir das wieder sehr bewusst geworden, als ich mit einer guten Freundin im Bremer Primark unterwegs war…

Ich betrat den mit einer besonderen Aura umfangenen Laden und schaute mich erstmal um: Ich sah überall Frauen, und überall Klamotten für Frauen. Im Grunde war dies das Paradies für meine (nach Frauen umschauenden) Augen und erst Recht für die (nicht von aussterben bedrohte) unter Kaufrausch leidende Gattung Frau. Doch eine Sache stimmte in dem Gesamtbild einfach nicht mit der Fantasie über ein…

Da hat die Frau ihr Paradies finden können, steht in Mitten von neutralen und kooperativen Gleichgesinnten in einem Haufen von Klamotten und was macht sie…? Sie schaut genervt und entkräftet durch die Regale und Flure. Die Auswahl zu Groß, die schicken Schuhe zu unbequem für die langen Verkaufsflächen und die Öffnungszeit zu kurz um eine gute Auswahl treffen zu können. Wie soll das jetzt so leidende Geschlecht das nur alles schaffen. Ihre Blicke waren genervt, gestresst und ich dachte mir… wenn das das Paradies sein soll, so will ich lieber in die Hölle.

Hier lächeln die Frauen wenigstens, hier zeigen sie Haut… ähm streicht das, in Primark hab ich auch fast alles bei den Frauen sehen dürfen bzw. müssen, aber in der Hölle scheinen die Weibchen dabei das Bewusst zu machen und dabei Spaß zu haben. Das Leben wird noch genossen. Ich bemerkte schnell, dass sich einige Mädels Richtung Teufelinnen bewegen wollten aber wenn Du mit einer Frau in solch einem Laden gehst… ist es Schwer deren Trieb ausleben zu lassen. Gehst Du aber alleine in solch einen Laden wirst Du wohl eher als Schwul abgestempelt. Egal wie… es wäre falsch gewesen. Also die quasi die Zwischenstufe zwischen Himmel und Hölle – für den Mann also die Hölle auf Erden.

Dank meiner verbalen Inkontinenz habe ich unglaublich viel Spaß haben könnten, auf Kosten der anderen Besucher dieses „Etablissement“ – aber denen war eh nicht zum Lachen zumute.

Ich könnte ein ganzes Programm über diesen Laden und meinen Erlebnissen schreiben, aber bin jetzt schon zu Müde und ggf. selbst gelangweilt von dem Tag *Grins*

in diesem Sinne…

Chris